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Chronik 1946-1986

Vereinsgeschichte 1946-1986


erstmaliger Aufstieg in die Bezirksliga

Mit diesem Kollektiv wurde im Spieljahr 1971/72 der erste Platz in der Staffel III der Bezirksklasse und damit der Aufstieg in die Bezirksliga erreicht. Die Aufnahme wurde am 22. April 1972 nach dem letzten Spiel in der Staffel III der Bezirksklasse gegen Traktor Wesenberg gemacht.

Sektionsleiter Ehlert, Bieda, Mallwitz, Jahnke, Zimmermann, Kuhnt, Priemer, Wittmann

Knieend: Brandau, Pfau, Blank, Knoll, Bluhm, Rohde, Ledder

Mit dem Ergebnis von 3:3 Toren war der Aufstieg in die Bezirksliga erreicht.

Mit einem 12. Tabellenplatz in der Bezirksliga im Spiel­jahr 1973/74 musste die Mannschaft erneut in die Bezirksklasse absteigen, konnte jedoch im Spieljahr 1974/75 in der Bezirksklasse Staffel I den ersten Platz belegen und damit wieder in die Bezirksliga aufsteigen.

Mit dem Zugang solcher Spieler wie Werner Baar, Wernfried Rauch, Helmut Köhler, Hans-Jürgen Hagemann und „Gockel" Hohn konnte der Spielerstamm qualitativ erweitert werden.

Der Sportfreund Blank beendete seine aktive Laufbahn und übernahm das Training der ersten Männermannschaft.

Neben seiner Tätigkeit als Sportarzt wurde der Sport­freund Medizinalrat Dr. Helmut Eixner auch Mitglied der Sektionsleitung Fußball und wurde eine wertvolle Stütze für das Kollektiv.

Mit diesem Spielerstamm und einer verbesserten Trainings­arbeit gelang es dann auch für drei Jahre die Zugehörig­keit in der Bezirksliga zu sichern. Wurde in den Spieljahren 1975/76 und 1976/77 jeweils der sechste Platz und 1977/78 der vierte Platz in der Be­zirksliga erkämpft, musste im Spieljahr 1978/79 mit dem dreizehnten Tabellenplatz der erneute Abstieg in die Bezirksklasse angetreten werden.

Mit den Plätzen 4, 2 und 1 in der Bezirksklasse Staffel II von 1979 bis 1981 konnte der erneute Aufstieg in die Bezirksliga erkämpft werden.

In der Weiteren Entwicklung der ersten Männermannschaft vollzog sich dann ein Generationswechsel.

Spieler aus dem eigenen Nachwuchs hatten den Anschluss erreicht und wurden in die Mannschaft eingebaut. Zu diesen Spielern gehörten Udo Klawitter, Ralf Gurni, Thomas Telzerow, Michael Albrecht sowie die Zwillings­brüder Wolfgang und Harald Noske. Mit den Brüdern Metzner von Traktor Ballin und mit Eckhard Gehrke von Traktor Neuensund kam eine weitere Verstärkung für das Kollektiv.

Im Spieljahr 1982/83 standen die auf Bild zu sehenden Spieler zur Ver­fügung:

Ehlert, Bahlke, V. Ledder, Gurni, Albrecht, Telzerow, Rauch, Priemer, Baar

Knieend: Gehrke, Metzner, Klawitter, Metzner, Noske

Auch mit diesem Kollektiv konnte die Bezirksliga dann nur bis 1985 gehalten werden, da nach Abschluss des Spieljahres nur der 14. Tabellenplatz erreicht wurde und den erneuten Abstieg bedeutete.

Mit dem Abstieg stellte sich die Mannschaft erneut das Ziel, den Aufstieg in die Bezirksliga  zu erreichen. Dieses Vorhaben wurde jedoch dadurch erschwert, dass der Übungsleiter Sportfreund Rauch seine Tätigkeit beendete und eine Arbeit im Nachwuchsbereich übernahm und be­währte Spieler wie Klaus Priemer, Norbert Bahlke und Werner Baar nicht mehr zur Verfügung standen.

Mit dem neuen Übungsleiter Sportfreund, Karl-Ernst Bartell wurde diese Aufgabe in Angriff genommen.

Wenn in der bisherigen Dokumentation zur Entwicklung im Strasburger Fußball nur die Rede vom Kollektiv der ersten Männermannschaft war, so sei bemerkt, dass seit Beginn der Arbeit im Fußball auch immer eine zweite Männermann­schaft dazu gehörte. Diese Mannschaft spielte durchgängig in der Kreisklasse und wurde im Spieljahr 1976 Kreismeister, was gleichbedeu­tend mit dem Aufstieg in die Bezirksklasse war. Diese konn­te jedoch nur ein Jahr gehalten werden. Ich erlaube mir aus meiner persönlichen Sicht dazu die Bemerkung, dass in den gesamten Jahren der Arbeit im Fußball dieser Mannschaft nicht die erforderliche Aufmerk­samkeit geschenkt wurde. Darin liegt auch eine Ursache der unzureichenden Heranführung geeigneter Spieler an das Niveau für die Bezirksliga und den damit verbundenen Auf- und Abstieg der ersten Männermannschaft. Die Sektionsleitung der BSG Einheit Strasburg muss dieser Seite ihrer Arbeit in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schen­ken.

Ich möchte mich nun einem weiteren Kapitel im Strasburger Fußball zuwenden.

Mit der  Entwicklung des Übungs- und Wettkampf­betriebes wurden auch Freundschaftsvergleiche auf nationa­ler und internationaler Ebene ausgetragen. Aus den Anfangsjahren des Strasburger Fußballsportes ist bekannt, dass sowohl die Männermannschaft als auch die vom Sportfreund Helmut Laase trainierte Juniorenmann­schaft Spiele gegen Gemeinschaften aus der BRD und West­berlin bestritten.

Dem Verfasser sind noch Vergleiche gegen Wanne- Eikel, Herta Zehlendorf und Hertha BSC in Erinnerung, von denen aber keine Bildaufnahmen vorhanden sind. Bereits

Anfang der 50-iger Jahre entwickelten sich gute sportliche Beziehungen von Fußballspielern und Funktio­nären aus Strasburg zu einer Einheit der Sowjetarmee in Neustrelitz.

Die durchgeführten Vergleiche gestalteten sich immer zu Höhepunkten der Freundschaft und sie wurden noch erwei­tert mit Vergleichen mit Einheiten der Roten Armee aus dem Kreis Prenzlau.

Später entwickelten sich  Sportvergleiche mit der VR Polen und wurde vom Bezirk Neubrandenburg besonders mit Szczecin gepflegt.

Bekannt wurden die Sommerrunden im Fußball zwischen Männer­mannschaften beider Bezirke seit 1973. Das Kollektiv der ersten Männermannschaft von Einheit Strasburg beteiligt sich in den Jahren 1975 bis 1978 an dieser Spielrunde.

Die Vertiefung der Partnerschaft zwischen den Bezirken Neu­brandenburg und Koszalin führte zu einer engen Patenbeziehung zwischen den Städten Strasburg und Drawskow/Pom. aus denen sich sportliche Beziehungen zwischen der BSG Einheit Strasburg und dem Club „Drawa“ aus Drawsko entwickelten. Mit Beginn der 80-iger Jahre entwickelte sich ein jährlicher Sportaustausch. Die erste Männermannschaft von Einheit Strasburg reiste jedes Jahr zum 1. Mai nach Drawsko/Pom., beteiligte sich an der Maidemonstration und stellte sich anschließend zu einem Freundschaftsspiel. Die Sportfreunde aus der VR Polen erwiderten diesen Besuch jährlich zum 7.Oktober dem Nationalfeiertag der DDR an dem auch ein Freundschaftsvergleich im Fußball ausgetragen wurde.

Erstmals im Jahre 1985 beteiligten sich die Sportfreunde von „Drawa“ Drawskow/Pom. auch am traditionellen Hallen-Fußballpokalturnier in der „Otto Naumann“ Halle, bei dem der Pokal des Vorsitzenden des Rates des Kreises ausgespielt wurde.

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